Lebensgefahr

Rettung aus Lebensgefahr

Für Menschen in Seenot sind die Männer auf Seenotrettungsbooten und Seenotkreuzern an Nord- und Ostsee sehr oft die letzte Hoffnung. Sie sind da, wenn sie gebraucht werden, in dramatischen und weniger dramatischen Fällen. Auf ihre Hilfe ist Verlass. Einstellung und Einsatz der DGzRS-Crew, ob auf Stationen, in der Seenotleitung MRCC (Maritime Rescue Co-ordination Centre) oder in der Zentrale in Bremen, beeindrucken die MF tief und haben unseren größten Respekt.

Die DGzRS finanziert ihre Arbeit ausschließlich durch freiwillige Zuwendungen. Die MF unterstützt sie durch Finanzierung von Ausrüstungen für Besatzungen, Technik für Seenotrettungskreuzer/-boote und den Aufbau eines virtuellen Notarztsystems an Bord.

Für Besatzungen, Seenotrettungsboote und Seenotkreuzer auf 9 Stationen an Nord- und Ostsee und für das Ausbildungszentrum in Neustadt hat die MF bisher zur Verfügung gestellt: Propeller für vibrationsfreien Antrieb, Echolot, Ruderlagen-Anzeiger, Scheinwerfer, Rettungswesten mit Peiltechnik für große Distanzen, Überlebensanzüge für hartes Wetter, Pressluft-Atmer für die Brandbekämpfung sowie die Pilotanwendung des virtuellen Notarztsystems AeskuLink, aufgebaut durch die DGzRS und die Charité Berlin.

Wir wünschen den Seenotrettern der DGzRS nur erfolgreiche Einsätze im Dienst der Lebensrettung auf See. Die MF fördert sie auch in Zukunft.

Projektpartner in diesem Themenbereich: Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger e.V. (DGzRS), Bremen.

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